Jahr 2016: Schulbildung auf dem Land in Äthiopien

Im Jahr 2016 unterstützte C.A.T.S.-Soft abermals die Sonnenblume e.V. bei ihrem Schulbauprojekt in Äthiopien

Foto: Die Sonnenblume e.V.

Die Sonnenblume e.V. ist ein Förderverein zur Hilfe äthiopischer Kinder. Erdaw Miko lebt und arbeitet seit Jahren in Köln. Mit Spendengeldern hat er in seinem Heimatdorf Menjikso Tade neue Schulgebäude nebst Bibliothek, Wasserversorgung, Toilettenanlagen, Unterkünfte für die Lehrkräfte und vieles mehr errichtet. Jetzt können die Kinder in ihrer Dorfschule acht Schuljahre absolvieren. Dank Sonnenblume e.V. unterrichten mittlerweile 12 Lehrerinnen und Lehrer 600 Kinder! Die Schule wurde zur Vorzeigeschule für die ganze Region.

In Chaffne Dusa (dem Kreisort) hat der Verein Gebäude für die  11. und 12. Klasse errichtet. Seitdem können die Kinder in ihrer unmittelbaren Heimat Abitur machen und müssen nicht in die entfernte Stadt, was sich nur wenige Familien finanziell leisten können.

Nur Kinder mit einer guten Schulausbildung haben eine Zukunft. Daher unterstützt C.A.T.S.-Soft Bildungsprojekte vor Ort.

Mehr Infos unter: http://www.sonnenblume-ev.de/

Jahr 2016: Unterricht in Flüchtlingscamps im Nahen Osten & Afrika

Im Jahr 2016 unterstützt C.A.T.S.-Soft „Mercy in Motion“, eine Kampagne des internationalen Flüchtlingsdienstes der Jesuiten (JRS), die Flüchtlingskindern eine Chance auf Bildung gibt.

Weltweit nehmen bereits über 140.000 Flüchtlingskinder und -jugendliche an den Schul- und Bildungsprogrammen des JRS teil. Ohne Bildung haben junge Flüchtlinge keine Chance, später ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Flüchtlingslager in Südsudan, Simbabwe, Tschad, Nordirak und vielen anderen Orten  sind auf externe Hilfe angewiesen, um jungen Flüchtlingen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Die Kampagne „Mercy in Motion” soll dazu beitragen, dass 100.000 weitere Kinder und Jugendliche aus Kriegs- und Krisengebieten zur Schule gehen können.

Daher unterstützt C.A.T.S.-Soft abermals die vorbildliche Arbeit des JRS in den dortigen Flüchtlingscamps.

Mehr Infos unter: www.mercy-in-motion.de

Jahr 2015: Handwerkerausbildung in Afrika

Im Jahr 2015 unterstützte C.A.T.S.-Soft abermals die Handwerkerausbildung in Afrika.

Foto: Abtei Münsterschwarzach

Glücklich ist, wer nicht fliehen muss. Dafür müssen junge Menschen aber eine Perspektive in ihren Heimatländern haben. Daher setzt sich C.A.T.S.-Soft immer wieder für Bildungsprojekte vor Ort ein. In Tororo/Uganda unterhalten die Benediktiner Einrichtungen wie Berufsschulen und Ausbildungsstätten, die derzeit 326 Schülerinnen und Schülern eine zweijährige Handwerkerausbildung in den Sparten Landwirtschaft, Automechanik, Elektrohandwerk, Schreinerei, Spenglerei, Schmiede, Schneiderei und Frisörhandwerk ermöglichen. Nach jahrelangem Krieg haben die jungen Menschen wieder eine Zukunft.

C.A.T.S.-Soft hat sich an den Kosten für eine neue Drehbank beteiligt. Die alte Drehbank war nach fast 50 Jahren fast am Ende.

Mehr Informationen erhalten Sie hier: Handwerkerschulen in Afrika

Jahr 2015: Flüchtlingshilfe – Schulbildung im Nahen Osten & Afrika

Im Jahr 2015 unterstützte C.A.T.S.-Soft abermals Bildungsprogramme in Flüchtlingscamps im Nahen Osten und Afrika.

Kinderzeichnung, Libanon, Foto: JRS

Noch nie zuvor waren so viele Menschen auf der Flucht. Die meisten sind auf der Flucht im eigenen Land oder in Nachbarländern. Kinder und Jugendliche in Flüchtlingscamps dürfen zu keiner „verlorenen Generation“ werden. Sie brauchen eine Zukunftsperspektive. Daher ist es wichtig, dass diese Kinder in den Camps im Nahen Osten und in Afrika zur Schule gehen können. Der Jesuitenflüchtlingsdienst JRS hat die Bildungskampagne „Mercy in Motion“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, bestehende Bildungsprogramme auszuweiten und 100.000 zusätzliche Flüchtlinge bis zum Jahr 2020 mit Schul- und Ausbildungsplätzen zu versorgen. Der Platz in einem JRS-Bildungsprogramm kostet pro Jahr und Kind rund 100 Euro. Der JRS engagiert sich in Syrien, Irak, Libanon, Zentralafrika, Kongo und Südsudan.

Mehr zur Kampagne finden Sie hier: www.mercy-in-motion.org

Jahr 2014: Flüchtlingshilfe – Notschulen im Libanon

Im Jahr 2014 unterstützte C.A.T.S.-Soft die Notschulen des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes für syrische Flüchtlingskinder im Libanon.

Foto: Hengst/JRS

In Syrien tobt bereits seit vier Jahren Krieg. Bis Dezember 2014 waren bereits mehr als 3,2 Millionen Syrer aus ihrem Land in Nachbarstaaten geflohen. Im Libanon allein wurden 1,1 Millionen syrische Flüchtlinge registriert, eine weitere halbe Million lebt Schätzungen zu Folge ohne Registrierung im Land. Jeder Vierte, der im Libanon lebt, ist ein Flüchtling. Provisorische Flüchtlingslager sind hier ihr neues Zuhause.

Foto: Hengst/JRS

Viele Flüchtlingskinder haben schon seit über drei Jahren keine Schule mehr besucht. Damit diese Kinder wieder eine Perspektive für ihr Leben bekommen, unterstützte C.A.T.S.-Soft mit einer Spende die Notschulen des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) im Libanon. Nur so haben diese Kinder die Chance, später eine Ausbildung und ein Studium absolvieren und so ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Ein Video des JRS begleitet das syrische Flüchtlingskind Ghada, 13 Jahre alt, auf ihrem Schulweg im Libanon und gibt Einblicke, weshalb ein Schulbesuch und Bildung so wichtig für syrische Kinder sind. Das Video kann hier abgerufen werden.

www.jesuitenmission.de

Jahr 2014: Flüchtlingshilfe – Ärzte ohne Grenzen

C.A.T.S.-Soft unterstützte im Jahr 2014 die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen, um eine medizinische Versorgung der Flüchtlinge zu gewährleisten.

www.aerzte-ohne-grenzen.de

Jahr 2014: Ambulante Hospizarbeit

C.A.T.S.-Soft unterstützte im Jahr 2014 die ambulante Hospizarbeit des Hospizdienstes Immanuel e.V.


Vor zehn Jahren trafen sich in Bad Endbach einige engagierte Bürgerinnen und Bürger mit dem Ziel, für das hessische Hinterland ein stationäres Hospiz aufzubauen. Aus dieser Idee entwickelte sich ein ambulanter Hospizdienst. Was zunächst im Wohnzimmer begann, wuchs stetig und wurde zu einer Institution im westlichen Teil des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Seitdem ermöglicht eine wachsende Zahl an ehrenamtlichen Hospizhelfern vielen Menschen im Hinterland ein würdevolles Sterben in häuslicher Umgebung.

www.hospizdienst-immanuel.de

Jahr 2013: Klassenzimmer für Chaffe Dunsa/Äthiopien

Im Jahr 2013 unterstützte C.A.T.S.-Soft die Sonnenblume e.V. bei ihren Projekten in Äthiopien

 

Weltweit gibt es etwa 100 Mio. Kinder, die keine Möglichkeiten haben eine Schule zu besuchen. Um jungen Menschen eine bessere Zukunft zu geben, versuchen die Mitglieder der Sonnenblume e.V. die Bildungssituation in dem kleinen äthiopischen Dorf Menjikso Tade und Umgebung zu verbessern.

Die bisherige Schule war ein altes, marodes Gebäude, in dem die Kinder so gut wie keine Sitz- oder Schreibmöglichkeiten hatten. Die Schüler mussten auf Steinen oder auf dem Boden sitzen. Dank zahlreicher Spenden wurde aus dem einen Gebäude, drei Gebäude mit jeweils vier Klassenzimmern und einer Bibliothek. Es ist sogar gelungen die Klassenräume mit 60 Schulbänken auszustatten und eine provisorische Toilettenanlage anzubauen. Die Zahl der Schulkinder wuchs von anfänglich 230 auf 460 und aus drei Lehrkräften wurden sechs. Mitlerweile gibt es sogar Analphabetisierungskurse für Erwachsene.

Dank der Spenden und dem großen Engagement der Einwohner konnte Sonnenblume e.V. schon viele Ziele umsetzen. Doch der Verein hat noch größere Träume. Sie möchten den Menschen dort weiterführende Schulen, Berufsausbildung und Studium ermöglichen, damit diese in der Zukunft zur Entwicklung ihrer Region beitragen können.
C.A.T.S.-Soft beteiligte sich an den Kosten und unterstützte den Bau der 11. Und 12. Klasse in Chaffe Dunsa. Damit haben die Kinder aus dem ganzen Kreis zum ersten Mal die Möglichkeit auch in ihrer Region die Hochschulreife zu erlangen.

Mehr Informationen unter: www.sonnenblume-ev.de

Fotos: Die Sonnenblume e.V.

Jahr 2013: Taifun-Opfer auf den Philippinen

Im Jahr 2013 unterstützte C.A.T.S.-Soft hilfsbedürftige Menschen auf den Philippinen.

Ende des Jahres 2013 fegte der Taifun „Haiyan“ quer über die Philippinen und verursachte schwere Schäden. Das wahre Ausmaß der Katastrophe war unüberschaubar. Viele Menschen wurden verletzt und verloren ihr Zuhause. Krankenhäuser und Schulen wurden beschädigt oder ganz zerstört. Den Menschen fehlte es vor allem an Nahrung, Trinkwasser und Unterkünften. Humanitäre Hilfen waren gut angelaufen, doch es gab viel zu tun.
Mit einer Spende unterstützte C.A.T.S.- Soft die Opfer des Taifuns. Über die Abtei Münsterschwarzach wurden die dringend benötigten Gelder an das Benediktiner Kloster Digos auf den Philippinen weitergeleitet. Dort wußte man um die Not der betroffenen Menschen und half unmittelbar vor Ort.

www.digosmonks.org

Aktueller Spendenaufruf der Abtei Münsterschwarzach: Hilferuf: Kloster Digos will Opfer von „Hagupit“ unterstützen

Jahr 2012: Augenklinik in Tororo/Uganda

Im Jahr 2012 unterstützte C.A.T.S.-Soft die Augenklinik der Benediktiner in Tororo/Uganda.


Seit 24 Jahren werden in dem Benediktiner-Kloster Tororo im Osten Ugandas Augenkranke behandelt. In den letzten Jahren wurde das Krankenhaus des Klosters zu einer Spezialklinik ausgebaut. Zahlreiche Patienten kommen von nah und fern, um behandelt zu werden. Im Jahr 2011 wurden 1.681 Operationen am grauem Star durchgeführt, im Jahr 2012 wurden sogar mehr als 2.000 Patienten am grauen Star operiert. Andere bekamen Brillen oder Behandlung anderer Krankheiten wie grüner Star, Trachom und andere Infektionen. Ohne Behandlung wären diese Patienten in der Regel erblindet.

Während man in Europa diese Krankheit vor allem bei älteren Menschen antrifft, kennt in Afrika der „graue Star“ keine Altersgrenze und trifft jede Altersgruppe. Das Spendenaufkommen und die Gebühren, die die Patienten zahlen können, reichen nicht aus, um den Aufwand für die Behandlungen voll zu decken. Ein Eingriff kostet umgerechnet 40 Euro.

www.beh.or.ug
www.abtei-muensterschwarzach.de/ams/mission/projekte/index.html

Fotos: Abtei Münsterschwarzach