Jahr 2011: Hospizarbeit in Deutschland

Im Jahr 2011 unterstützte C.A.T.S.-Soft die ambulante und stationäre Hospizarbeit in Deutschland.


Das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe
Leben – Lachen – Sterben – Trauern: Dies alles liegt im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar ganz nah beieinander. Am 18. September 1998 wurde auf Initiative betroffener Eltern in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH (GFO) das erste Kinderhospiz in Deutschland eröffnet. Im Januar 2009 folgte mit dem Jugendhospiz Balthasar das erste deutsche Hospiz für Jugendliche und junge Erwachsene.
In den vergangenen Jahren fanden fast 600 Familien in Balthasar ein zweites Zuhause auf Zeit. Das Haus möchte für die betroffenen Familien eine Oase der Ruhe sein, in der sie Begleitung auf dem schweren Weg von der Diagnose bis über den Tod des Kindes hinaus finden. Die Wünsche und Interessen der Familien stehen dabei stets im Vordergrund. Sie sollen die verbleibende Zeit gemeinsam so intensiv wie möglich erleben und genießen können. Das Lernen, mit der Trauer und dem Schmerz umzugehen gehört ebenso dazu, wie das Lachen und die Freude. In vielen schönen Erinnerungen werden die Kinder auch nach ihrem Tod weiter leben.

www.kinderhospiz-balthasar.de

Hospizdienstes Immanuel e.V. – Ein Abschied in Würde
“Wahre Nächstenliebe ist mehr als die Fähigkeit zum Mitleid, sie ist die Fähigkeit zur Zuwendung.” (Martin Luther King)
Genau diesen Satz hat sich der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst IMMANUEL e.V. mit Sitz in Gladenbach zu eigen gemacht. Für sie ist das Sterben ein Teil des Lebens, ein Lebensabschnitt, den jeder Mensch durchlaufen wird. Sie möchten Menschen in dieser letzten Lebensphase begleiten und ihnen ein Sterben in gewohnter häuslicher Umgebung ermöglichen.
Das Team, bestehend aus hauptamtlichen Fachkräften und ehrenamtlichen Mitarbeitern, unterstützt Betroffene, Angehörige und Pflegende. Sie wollen den Menschen mit Aufmerksamkeit und Zeit beistehen und einen Abschied in Würde gewähren. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter werden in Qualifikationskursen intensiv auf den Dienst vorbereitet und nehmen regelmäßig an weiteren Schulungen teil. Eine enge Zusammenarbeit erfolgt auch mit sozialen Diensten, Seelsorgern, Ärzten und ambulanten Pflegediensten. Das völlig kostenlose Angebot steht jedem Menschen offen, der es nutzen möchte.

www.hospizdienst-immanuel.de

Jahr 2010: Labormaterial für Schule in Ndanda/Tansania

Im Jahr 2010 unterstützte C.A.T.S.-Soft den weiteren Auf- und Ausbau der Sekundarschule in Ndanda/Tansania.

Foto: Abtei Ndanda

Schul- und Lehrmaterial: Die Grundlage für eine gute Bildung
Bildung ist ein Garant für eine bessere Zukunft. Um aber Wissen vermitteln zu können, ist geeignetes Unterrichtsmaterial unerläßlich. Insbesondere im naturwissenschaftlichen Bereich bedarf die theoretische Wissensvermittlung auch der praktischen Umsetzung. C.A.T.S.-Soft beteiligte sich daher in 2010 an den Kosten für Labormaterialien und –geräte. Nachhaltige Unterstützung für nachhaltige Bildung.

www.abtei-muensterschwarzach.de/ams/mission/projekte/index.html

Jahr 2009: Klassenzimmer für Ndanda/Tansania

Im Jahr 2009 unterstützte C.A.T.S.-Soft die Missionsbenediktiner beim Aufbau einer Schule in Nadanda/Tansania.

Hilfe zur Selbsthilfe: Mit Bildung der Armut entkommen
Die “Abbey Secondary School” in Ndanda/Tansania ist eine erst vor wenigen Jahren gegründete Sekundarschule mit angeschlossenem Internat. Sie befindet sich auf dem Gelände eines ehemaligen Camps für Leprakranke. Nach ersten Umbaumaßnahmen konnte die Schule bereits ihre Arbeit aufnehmen. So wurden im Schuljahr 2009 schon 218 Schüler unterrichtet. Die Umbaumaßnahmen gehen weiter und die “Abbey Secondary School” wird als weiterführende Schule ausgebaut. Mit der Übernahme der Umbaukosten für drei Klassenzimmer beteiligte sich C.A.T.S.-Soft an diesem Schulprojekt in Afrika. Bildung gibt Kindern in einem Entwicklungsland wie Tansania die Chance der Armut zu entkommen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.abtei-muensterschwarzach.de/ams/mission/projekte/index.html

Einige Impressionen aus Ndanda/Tansania:

(Fotos: Abtei Ndanda)

 

Jahr 2008: Ärzte ohne Grenzen

Ärzte ohne Grenzen – bedingungslos menschlich.
Ärzte ohne Grenzen leistet weltweit medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten und nach Naturkatastrophen. Die internationale Hilfsorganisation hilft schnell, effizient und unbürokratisch – ohne nach Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung der betroffenen Menschen zu fragen. Die Ärzte und Krankenschwestern, Hebammen und Logistiker von Ärzte ohne Grenzen arbeiten in rund 60 Ländern. Sie behandeln kranke und verwundete Menschen, kümmern sich um mangelernährte Kinder oder sorgen für sauberes Trinkwasser und Latrinen.

Weitere Informationen unter www.aerzte-ohne-grenzen

Jahr 2007: Handwerksausbildung in Afrika

Im Jahr 2007 unterstützte C.A.T.S.-Soft die Handwerksausbildung in Afrika.

Hilfe zur Selbsthilfe – Ausbildung in Handwerksberufen durch die Benediktiner aus Münsterschwarzach
Seit mehr als 100 Jahren arbeiten die Benediktiner der Abtei Münsterschwarzach weltweit in Missionsstationen und engagieren sich in den Bereichen Gesundheit, Ausbildung und Umwelt. Sie wissen aus Erfahrung, welche Hilfe wirkt und benötigt wird. Eines der ehrgeizigen Projekte sorgt dafür, daß jungen Menschen, die ihre Zukunft selber gestalten wollen, geholfen wird dies zu tun. In eigenen Handwerkerschulen in Asien, Afrika und Lateinamerika ermöglichen die Benediktiner diesen Leuten eine Ausbildung in verschiedenen Handwerksberufen. “Unser Anliegen ist es, mit kleinen Schritten eine gerechtere und menschenwürdigere Zukunft zu ermöglichen. Wir helfen Menschen, aus ihrem Leben etwas Sinnvolles zu machen”, so die Benediktiner.

Weitere Infos finden Sie unter
www.abtei-muensterschwarzach.de
http://www.abtei-muensterschwarzach.de/ams/mission/projekte/handwerk.html

Jahr 2006: Das Waldpiraten-Camp in Heidelberg

Im Jahr 2006 unterstützte C.A.T.S.-Soft krebskranke Kinder und Jugendliche im Waldpiraten-Camp in Heidelberg.

„Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag”, meinte einmal Charlie Chaplin.
Genau diese Aussage haben sich die Waldpiraten zur Lebensaufgabe gemacht. An Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche haben nur wenig Grund zum Lachen. Viel zu schwer ist der Umgang mit der Krankheit, der Angst und der Isolation, der die Kinder ausgesetzt sind. Im Waldpiraten-Camp in Heidelberg können krebskranke Kinder und Jugendliche wieder neuen Lebensmut finden und mit Spiel und Spaß die Welt wieder neu entdecken. Die Einrichtung der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist ein erlebnispädagogisches Camp, das den krebskranken Kindern Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein gibt. Ein Waldpirat zu sein, heißt 10 Tage lang Ferien von der Krankheit machen zu können – mit Sport, Abenteuern und vielen gemeinsamen Aktivitäten. Die Kinder gewinnen so nicht nur ihren Lebensmut zurück, sondern auch ihr Lachen.

Weitere Infos über die Waldpiraten finden Sie unter
www.waldpiraten